Warum hilft Haltern?
Wir setzen ein Zeichen für Solidarität und Mitmenschlichkeit . Während Stimmen wie die von Donald Trump „America first“ fordern und humanitäre Hilfen – etwa für den Sudan – gekürzt werden, sagen wir: Haltern hilft.
Der Anstoß kam in der Osternacht 2025 von Pfarrer Michael Ostholthoff in der St. Sixtus-Kirche. In seiner Predigt formulierte er einen dringenden Appell zur Mitmenschlichkeit, zum Engagement für ein Land in der Krise. Weitgehend unbeachtet und verdrängt von anderen Konflikten, herrscht im ostafrikanischen Sudan größte Not.
Dieser Impuls führte zur Gründung von "Haltern hilft - Sudan" und damit zu einer Bewegung, die viele Menschen in Haltern am See berührt und zum Mitmachen motiviert.
Heute engagieren sich Schulen, Vereine, Unternehmen, Gruppen – und viele Einzelne gemeinsamen in einer Mission: Solidarität zeigen mit den vom Hunger betroffenen Menschen im Sudan.
Wir sind überzeugt: Mitgefühl ist keine leere Geste. Wenn viele Menschen gemeinsam handeln, können sie selbst über tausende Kilometer hinweg spürbare Hilfe leisten.
Unser Ziel ist klar: Bis zum Jahresende so viele Spenden wie möglich sammeln – für konkrete, verlässliche Hilfsprojekte vor Ort. Wir organisieren Spendenaktionen, sensibilisieren für die dramatische Lage und rufen zur Unterstützung auf.
Die Resonanz in Haltern bestärkt uns: Unter dem Dach von ‚Haltern hilft‘ wollen wir auch in Zukunft neue Projekte ins Leben rufen.
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